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Windkraftanlagen

Sie machen viel Wind, und das ist gut so: Die GSW haben mehrere Millionen Euro in zukunftsweisende Projekte investiert. Die ersten Windenergieanlagen sind bereits installiert und tragen aktiv zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und fördern so den Klimaschutz.

Offshore-Windpark: Frischer Wind von der Nordsee

Alle 40 Windenergieanlagen des ersten rein kommunalen Offshore-Windparks in der Nordsee mit einer Leistung von 200 Megawatt (MW) sind am Netz und produzieren Strom. Mit der vollständigen Inbetriebnahme des Trianel Windpark Borkum wurde dieses gemeinsame kommunale Pionierprojekt vollendet und leistet einen Beitrag zur Energiewende. Die GSW sind mit 2,5 Prozent am Trianel Windpark Borkum beteiligt. Der Erzeugungsanteil der GSW entspricht somit fünf Megawatt und reicht bei einer optimalen Windausbeute für die Stromversorgung von rund 5000 Haushalten.

Die technische Betriebsführung des Trianel Windparks Borkum erfolgt von Land aus. Der Windpark und das Umspannwerk werden aus dem Betriebsbüro in Emden überwacht und gesteuert. Der Trianel Windpark Borkum wird pro Jahr auf Basis der erwarteten 4.000 Volllaststunden über 800 Gigawattstunden Strom (800 Mio. kWh) produzieren. Die gesamte Strommenge reicht rechnerisch aus, um über 200.000 Haushalte zu versorgen.

Onshore-Windparks: Windige Landluft

Auch an Land machen sich die GSW stark für die Windenergie. Seit August 2012 betreiben die GSW zwei eigene Onshore-Windparks in Süddeutschland, in Bergtheim und Hardheim. Der Bau dieser Windparks stellt eine der größten Investitionen in der Geschichte der GSW dar.

Der Windpark der GSW in Bergtheim besteht aus 5 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 10,6 Megawatt. Im Windpark Hardheim besitzen die GSW 2 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 4,6 Megawatt.