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Netzanschluss von Erzeugungsanlagen

Sie beabsichtigen, eine Erzeugungsanlage errichten zu lassen? Dann wenden Sie sich direkt an uns. Bei der Planung, Installation und Änderung von „Eigenerzeugungsanlagen“ mit Parallelbetrieb gelten entsprechende Vorgaben und Richtlinien zu Technik und Anschlussbedingungen der GSW.

Rufen Sie uns an, lassen Sie sich beraten oder vereinbaren Sie einen Termin zum persönlichen Gespräch.

Möchten Sie einen Netzanschluss beantragen? Im Downloadbereich finden Sie alle notwendigen und wichtigen Anträge, Merkblätter und Preisinformationen.

Anmeldung und Inbetriebnahme einer PV-Anlage

Um einen sicheren Netzbetrieb zu garantieren, müssen sich alle Photovoltaikanlagen am Einspeisemanagement beteiligen. Fehlt zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme die Umsetzung des Einspeisemanagements, wird die EEG-Vergütung der Anlage auf Null reduziert.
Die Messkonzepte nach EEG sind entsprechend dem „Datenblatt Messkonzept“ anzuwenden.

Schritt 1: Netzanschluss anmelden

Zur Festlegung des Netzverknüpfungspunktes benötigen
wir folgende Formulare:

• Datenblatt für Photovoltaikanlagen im Prallelbetrieb mit dem Netz der GSW
• Konformitätsnachweis (erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)
• Lageplan (erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)

Nachdem wir Ihre Antragsformulare erhalten haben, informieren wir Sie schriftlich über den weiteren Ablauf. Sollten Ihre Unterlagen unvollständig sein, teilen wir Ihnen mit, welche zusätzlichen Angaben wir noch benötigen. Liegen alle notwendigen Informationen vor, prüfen wir mit Hilfe einer Netzverträglichkeitsberechnung, ob das Verteilnetz die gewünschte Einspeiseleistung aufnehmen kann.

Zu guter Letzt erhalten Sie von uns eine schriftliche Netzanschlusszusage und damit die Bestätigung, ins Stromnetz der GSW einzuspeisen (vorausgesetzt, die in Schritt 2 beschriebene Inbetriebnahme ist abgeschlossen).

Schritt 2: Inbetriebnahme anmelden

Sind die Installationsarbeiten abgeschlossen, muss ein beim Verteilnetzbetreiber eingetragenes Unternehmen die Inbetriebsetzung der Photovoltaikanlage beantragen.

Dabei benötigen wir folgende Formulare:

Achtung: Im Mittelspannungsnetz müssen wir als Netzbetreiber aus netzsicherheitstechnischen Gründen die Abnahme bzw. Inbetriebsetzung der Erzeugungsanlage vornehmen. Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig, mindestens 14 Tage vorher mit uns den gewünschten Inbetriebsetzungstermin.

Schritt 3: Abrechnung

Die Abrechnung einer Anlage in Niederspannung erfolgt in der Regel auf Basis von Abschlagszahlungen an den Anlagenbetreiber. Zum Ende eines Kalenderjahres wird der Anlagenbetreiber gebeten, die Stromzählerstände für Erzeugung und/oder Netzeinspeisung bekannt zu geben. Anschießend wird eine Abrechnung in Form einer Gutschrift erstellt, bei welcher die bereits ausgezahlten Abschläge berücksichtigt werden.

Die Vergütung von Anlagen, die in das Mittelspannungsnetz einspeisen, erfolgt in der Regel durch Rechnungsstellung des
Anlagenbetreibers an die GSW GmbH.

Dies gilt für alle Anlagen, die  sich nicht in der sogenannten Direktvermarktung befinden, beziehungsweise während der Förderdauer.

Anmeldung und Inbetriebnahme einer KWK-Anlage

Um einen sicheren Netzbetrieb zu gewährleisten, müssen sich alle KWK-Anlagen
(> 100 kW) am Einspeisemanagement beteiligen. Fehlt zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme die Umsetzung des Einspeisemanagements, wird die Vergütung der Anlage auf Null reduziert.
Die Messkonzepte sind entsprechend dem „Datenblatt Messkonzept“ anzuwenden.

Schritt 1: Netzanschluss anmelden

Um den Netzverknüpfungspunkt festzulegen, benötigen wir folgende Formulare:

• Datenblatt Anmeldung für Eigenerzeugungsanlagen außer Photovoltaikanlagen
• Konformitätsnachweis (diesen erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)
• Lageplan (diesen erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)
• Unbedenklichkeitsbescheinigung (diesen erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)
• Projektschaltschild (diesen erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)

Nachdem Sie den Netzanschluss beantragt haben, schicken wir Ihnen ausführliche Informationen zum weiteren Ablauf. Sollten Ihre Unterlagen unvollständig sein, teilen wir Ihnen mit, welche zusätzlichen Angaben wir noch benötigen.
Liegen alle notwendigen Informationen vor, prüfen wir mit Hilfe einer Netzverträglichkeitsberechnung, ob das Verteilnetz die gewünschte Einspeiseleistung aufnehmen kann.
Schließlich erhalten Sie von uns eine schriftliche Netzanschlusszusage und damit die Bestätigung, ins Stromnetz der GSW einzuspeisen (vorausgesetzt, die in Schritt 2 beschriebene Inbetriebnahme ist abgeschlossen).

Schritt 2: Inbetriebnahme anmelden

Sind die Installationsarbeiten abgeschlossen, muss ein beim Verteilnetzbetreiber eingetragenes Unternehmen die Inbetriebsetzung der KWK-Anlage beantragen.
Dabei benötigen wir folgende Formulare:

Achtung: Im Mittelspannungsnetz müssen wir als Netzbetreiber aus netzsicherheitstechnischen Gründen die Abnahme bzw. Inbetriebsetzung der Erzeugungsanlage vornehmen. Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig, mindestens 14 Tage vorher mit uns den gewünschten Inbetriebsetzungstermin.

Schritt 3: Abrechnung

Der Anlagenbetreiber stellt der GSW GmbH die Einspeisung sowie den für jede Anlage spezifischen KWK-Bonus unter Berücksichtigung des jeweils anzuwendenden Preises quartalsweise in Rechnung.

Die Vergütungsdauer erfolgt unter Berücksichtigung der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen.

Anmeldung und Inbetriebnahme einer Biomasse-, Wasserkraft-, Windenergie- oder Geothermieanlage

Um einen sicheren Netzbetrieb zu garantieren, müssen sich alle Biomasse-, Wasserkraft-, Windenergie- oder Geothermieanlagen (> 100 kW) am Einspeisemanagement beteiligen. Fehlt zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme die Umsetzung des Einspeisemanagements, wird die Vergütung der Anlage auf Null reduziert.
Die Messkonzepte nach EEG sind entsprechend dem „Datenblatt Messkonzept“ anzuwenden.

Schritt 1: Netzanschluss anmelden

Um den Netzverknüpfungspunkt festzulegen, benötigen wir folgende Formulare:

• Datenblatt Anmeldung für Eigenerzeugungsanlagen außer Photovoltaikanlagen
• Konformitätsnachweis (erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)
• Lageplan (erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)
• Unbedenklichkeitsbescheinigung (erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)
• Projektschaltschild (erhalten Sie von Ihrem Anlagenplaner bzw. Installationsunternehmen)

Nachdem Sie den Netzanschluss beantragt haben, schicken wir Ihnen ausführliche Informationen zum weiteren Ablauf. Sollten Ihre Unterlagen unvollständig sein, teilen wir Ihnen mit, welche zusätzlichen Angaben wir noch benötigen.
Liegen alle notwendigen Informationen vor, prüfen wir mit Hilfe einer Netzverträglichkeitsberechnung, ob das Verteilnetz die gewünschte Einspeiseleistung aufnehmen kann.
Schließlich erhalten Sie von uns eine schriftliche Netzanschlusszusage und damit die Bestätigung, ins Stromnetz der GSW einzuspeisen (vorausgesetzt, die in Schritt 2 beschriebene Inbetriebnahme ist abgeschlossen).

Schritt 2: Inbetriebnahme anmelden

Sind die Installationsarbeiten abgeschlossen, muss ein beim Verteilnetzbetreiber eingetragenes Unternehmen die Inbetriebsetzung der Biomasse-, Wasserkraft-, Windenergie- oder Geothermieanlage beantragen.
Dabei benötigen wir folgende Formulare:
Achtung: Im Mittelspannungsnetz müssen wir als Netzbetreiber aus netzsicherheitstechnischen Gründen die Abnahme bzw. Inbetriebsetzung der Erzeugungsanlage vornehmen. Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig, mindestens 14 Tage vorher mit uns den gewünschten Inbetriebsetzungstermin.

Schritt 3: Abrechnung

Der Anlagenbetreiber stellt der GSW GmbH monatlich die eingespeiste Energie unter Berücksichtigung des für die Anlagen spezifischen Vergütungssatzes in Rechnung.

Ihre Ansprechpartner

Felix Eller

02307 978-422
02307 978-333

erzeugungsanlagen@gsw-kamen.de

Frank Lukas

02307 978-490
02307 978-333

erzeugungsanlagen@gsw-kamen.de